Menü oder „à la carte“ essen

Veröffentlicht von matteo am

Wer liebt es nicht, mit Freunden, Bekannten oder der Familie am Wochenende schön gemütlich in einem Restaurant zu essen? Und wenn es schon mal die Gelegenheit gibt, dann auch bitte in einem angemessenen Rahmen. Die Art des Restaurants spielt dabei eher weniger eine Rolle, allerdings schon, wie man zu essen bzw. bestellen gedenkt. Meistens reduziert es sich auf die Frage „Ein Menü oder à la carte?“. Jedem Tierchen sein Pläsierchen halt.

Die klassischen Menüs

Viele Restaurants des mittleren Niveaus bieten neben den Gerichten auf der Speisekarte auch verschiedene Tagesmenüs an, bei denen man jeweils zwischen verschiedenen Vor-, Haupt- und Nachspeisen auswählen kann. Sofern das Restaurant über eine gute Bedienung verfügt, steht diese mit Ratschlägen bei der Auswahl von Kombinationen gern bereit. Menüs können sehr einfach, aber auch sehr umfangreich sein. In jedem Fall sind sie praktisch, weil man sich für den Rest der Zeit nicht mehr ums Essen kümmern muss. Ein gutes Personal zeichnet sich vor allem dadurch aus, wenn das Menü einmal bestellt ist, dass nicht ständig nachgefragt wird: „Und wer bekommt jetzt …?“ Bei Menüs kann man sich so richtig schön verwöhnen lassen und sich auf die Unterhaltung mit den anderen konzentrieren.

Die Welt der Individualisten

Wem die Menüs nicht zusagen, der bestellt „à la carte“, was so viel bedeutet wie viel darüber reden, wie was zubereitet und kombiniert wird. Viele Menschen genießen diesen Moment, sich ihr ganz persönliches Menü zusammenstellen zu können, und laufen zu Höchstformen auf, wenn sie mit der Bedienung über Beilagen und Zubereitung von Fisch, Geflügel über Fleisch fachsimpeln können. Auch das kann sehr unterhaltsam sein, solange es ein gewisses Maximum an Zeit nicht übersteigt. In jedem Fall tausendmal angenehmer als Schlangestehen oder die Schlacht am Buffet. Denn gemütlich sollte der Restaurantbesuch schon bleiben.